Smart-Information – ist das erlaubt?
Technik, die begeistert, aber auch juristische Fragen aufwirft. Wie kann man Smart-Information bereitstellen und trotzdem rechtskonform bleiben? Dieser Frage geht Prof. Dr.-Ing. Ulrich Thiele in seinem aktuellen Beitrag der "Smart-Information-Blog"-Serie nach. In dieser Kooperation werden zukünftig weitere Artikel aller Beteiligten im Wechsel erscheinen.
Von Anfang an wurden Anleitungen und andere Nutzerinformationen zu Produkten auf Papier mitgegeben, mal in hoher Druckqualität, mal als Beipackzettel mit Schreibmaschine. Irgendwann kam PDF auf den Markt, und damit die Frage, ob man die Druckvorlage nicht auch elektronisch weitergeben könne.
Die Frage hat sich schleichend beantwortet: Viele, wenn nicht die meisten Nutzerinformationen, werden heute ungedruckt in Form einer PDF-Datei an den Kunden oder Betreiber gesendet. PDF hat also die Form der Weitergabe von Nutzerinformationen grundlegend verändert.
Und was ist mit Nutzerinformationen, die als Smart-Information-Anwendungen auf Smartphones oder Tablets publiziert werden? Ist das denn erlaubt?
